Queer – n i g r a https://nigra.noblogs.org anarchistisch / optimistisch / dunkelschwarz Wed, 29 Jul 2026 07:15:48 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 https://nigra.noblogs.org/files/2017/08/cropped-still-loving-linksunten-32x32.png Queer – n i g r a https://nigra.noblogs.org 32 32 „Trauer wird Widerstand“: Kundgebung in Offenburg zum islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD https://nigra.noblogs.org/post/2026/07/29/trauer-wird-widerstand-kundgebung-in-offenburg-zum-islamistischen-attentat-auf-den-berliner-csd/ Wed, 29 Jul 2026 06:55:21 +0000 https://nigra.noblogs.org/?p=4047 Weiterlesen ]]> 75 queere Menschen und Verbündete kamen gestern zur Kundgebung von Die Linke in Gedenken an die Opfer des islamistischen Anschlags auf den Berliner CSD am vergangenen Samstag auf dem Offenburger Rathausplatz und setzten ein Zeichen gegen Queerfeindlichkeit, Fundamentalismus und die Heuchelei der Regierung unter Merz.

Erst einen Tag zuvor wurde die Kundgebung beworben und dennoch kamen 75 Menschen unter dem Sonnendach auf dem Offenburger Rathausplatz zusammen, um ihrer Trauer, ihrer Wut und auch ihrer Hoffnung auf eine befreite Gesellschaft Ausdruck zu verleihen. Nach einer Schweigeminute hielten Menschen von Die Linke, dem Bunten Block Offenburg, TINA* Offenburg und CSD Offenburg e. V. Reden, erzählten aus Betroffenenperspektive (was ich stellenweise sehr emotional fand und fast heulen musste) und ordneten den Anschlag in die Gesamtscheiße ein. Blackrock-Kanzler Merz und Co. kriegten ihr verdientes Fett weg. Deutlich wurde gemacht, dass Islamismus nicht der Islam ist, sondern eine fundamentalistisch-faschistische Ideologie, die – genau wie der Faschismus – über Leichen geht. Als Atheist und Anarchist lehne ich alle Religionen ab und halte sie für die Mitursache vieler mieser Zustände auf der Welt, aber dennoch fand ich es richtig, dass in den Reden Muslime in Schutz genommen wurden gegen den Rassismus der „Mitte“ und der AfD, der jetzt wieder Hochkunjunktur hat.

Nach knapp 50 Minuten wurde die Kundgebung mit einem Soli-Foto für den Berliner CSD beendet.

Auch wenn es eine Veranstaltung von der Partei Die Linke war (sie waren die Einzigen, die etwas auf die Beine gestellt haben), fand ich sie wichtig und mir war es als Verbündeter wichtig, daran teilzunehmen. Danke für die Orga.

Queeres Leben verteidigen.
Islamismus und Faschismus zerschlagen.
Für die Anarchie.

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Vorwärts für Vielfalt: Das war der 3. CSD in Offenburg https://nigra.noblogs.org/post/2026/06/28/vorwaerts-fuer-vielfalt-das-war-der-3-csd-in-offenburg/ Sun, 28 Jun 2026 12:33:12 +0000 https://nigra.noblogs.org/?p=4000 Weiterlesen ]]>
Und immer dran denken: Stonewall was a riot!

Über 350 queere und verbündete Menschen gingen am gestrigen Samstag bei völlig irren Temperaturen unter dem Motto „Vorwärts für Vielfalt!“ für queere Befreiung auf die Straßen Offenburgs.

Im Vorfeld wurde der Demostart um eine Stunden nach hinten verlegt und die Route stark gekürzt. Die Klimakatastrophe macht auch vor dem Christopher Street Day nicht halt.
So trafen sich um 14 Uhr über 350 Menschen in all ihrer Vielfalt am ZOB in Offenburg. Das waren deutlich weniger als im letzten Jahr und optimistisch wie ich bin, gebe ich mal der Hitze die Schuld (also eigentlich dem völlig entfesselten fossilen, Tiere und Menschen ausbeutenden und patriarchalen Kapitalismus, aber das würde hier jetzt zu weit führen…). Überall fächerten sich Leute „kühle“ Luft zu, benetzten sich mit Wasser aus Sprühflaschen und leckten kaltes Wassereis (vielen Dank an die solidarischen Menschen, die es kostenlos verteilten!).

Nach einem kurzen Verlesen der Demoauflagen ging die Demo begleitet von zwei Lauties los und bahnte sich ihren Weg durch die Offenburger City. Hier war dann doch mehr los, als ich erwartet hätte: Konsumieren und shoppen bei 40° bis zum Umfallen. Immerhin waren keine queerfeindlichen und rechten Zeitgenoss*innen am Straßenrand. So blieben uns ihre menschenfeindlichen Kommentare erspart. Eine halbe Stunde zog der CSD begleitet von lauter Musik, wenigen politischen Aussagen in Form von Schildern, Fahnen und noch weniger Sprechchören die Fußgänger*innenzone entlang bis in den Bürger*innenpark, der in Zukunft Wolfgang-Schäuble-Park heißen wird, nach dem Ortenauer CDU-Politiker, der seinerzeit gegen die Ehe für alle polemisiert hatte, weil die Ehe „seit biblischen Zeiten als Gemeinschaft zwischen Mann und Frau angelegt war“.

Im Park flüchteten dann auch gleich alle unter die schönen, großen Platanen und machten es sich in deren Schatten bequem (Immerhin dort gibt es welchen. Offenburg belegte beim Hitzecheck der DUH bundesweit den allerallerallerletzten Platz…WTF?). Es waren viele Info-, Essens-, kommerzielle und kulturelle Stände aufgebaut. Das ging von der städtischen Jugendarbeit und Frauen helfen Frauen Ortenau über QueerKAstle, Black Forest For Animals bis hin zum Bunten Block Offenburg und einem Stencil-Stand, wo mensch sich ein Schild für die nächste Demo sprühen konnte.
Auf der Bühne gab es Rede- und Musikbeiträge und auf dem Minigolfplatz sorgte die Kessel-Crew für kalte Getränke, Essen und Schatten.

Nachdem mir mein wohlverdientes Bier dort in der Hitze krass in den Kopf gestiegen ist, machte ich mich bald auf den Heimweg.
Am Abend gab es dann noch die fast schon traditionelle Aftershow-Party im Kessel.

Queer Liberation!
All Equal – All Different!
My Anarchism Is Queer!

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„Jin Jiyan Azadi! Feministische Kämpfe International Verteidigen!“ Das war die Demo am 8. März in Freiburg https://nigra.noblogs.org/post/2026/03/11/jin-jiyan-azadi-feministische-kaempfe-international-verteidigen-das-war-die-demo-am-8-maerz-in-freiburg/ Wed, 11 Mar 2026 09:05:08 +0000 https://nigra.noblogs.org/?p=3903 Weiterlesen ]]>

Mehrere tausend Menschen gingen am Internationalen feministischen Kampftag in Freiburg gegen das weltweite Patriarchat auf die Straße. FLINTA* und Verbündete machten lautstark und allen Widerständen zum Trotz gut gelaunt deutlich, dass Männerherrschaft tödlich ist für Menschen und den gesamten Planeten.

Der Platz der alten Synagoge in Freiburg war prall gefüllt. Bis hoch zum Theater saßen und standen tausende von Menschen (ich hab leider keine anderen Berichte zur Demo und der Teilnehmer*innenzahl gefunden), die dem Aufruf gefolgt waren. Der Schwerpunkt der Demo sollte auf Kurdistan, Rojava und Rojhilat liegen. Zum Auftakt hielten Verschiedene Gruppen und Einzelpersonen Reden zu Kurdistan aber natürlich auch zu einigen anderen Themen (ich habe leider nicht alle Namen und Reden richtig verstanden, da die Umgebungslautstärke groß und der Lauti teilweise zu leise war. Alle folgenden Fehler gehören mir. Scheinbar kann mensch das alles auf dem Instagram-Account des Demobündnisses nachlesen. Da ich das nicht kann und will, müsstet ihr euch selber bemühen.): Das Frauenkollektiv Freiburg sprach zum Patriarchat und feministischen Kämpfen. Der Kurdische Frauenrat Freiburg machte deutlich, wie wichtig die Revolution in Rojava für den Feminismus und die ganze Welt ist. Die Person von Students for Palestine ließ mich ein wenig ratlos zurück, da ich ihrer Ausführung zum Massenmorden Israels in Gaza nicht ganz folgen konnte: Sie sprach, als ob in Gaza vor dem Krieg ein queeres Friede-Freude-Eierkuchen-Kollektiv gelebt hätte, das jetzt von der IDF durch deren Bombenterror zerstört worden wäre. Natürlich wurden und werden in Gaza auch FLINTA* getötet. Aber nicht, weil sie FLINTA* sind, sondern weil sie in Gaza leben. FLINTA* und andere Menschen, die nicht in das islamo-faschistische Menschenbild der Hamas passen, wurden vor dem Krieg gezielt von eben dieser unterdrückt und ermordet, weil sie FLINTA*, schwule Männer und Andersdenkende waren. Eine Person aus Afghanistan rief dazu auf, die Frauen in Afghanistan nicht zu vergessen. Zwei Personen sprachen zur völlig unterschätzten Frauen*-Krankheit Endometriose und forderten, diese ernst zu nehmen und Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. Eine Person sprach zu ME/CFS, wovon hauptsächlich Frauen betroffen sind und wie diese allein gelassen werden. Zwei Personen sprachen in Vertretung für Black Radicals und bezogen sich auf den Schwarzen Abolitionisten Frederick Douglass. Zwei Personen von Tadamun verlasen ein Gedicht zu Gaza über den Schmerz, von Eltern, die ihre toten Kinder aus den Trümmern bergen müssen. Eine Person von ROSA – Rolling Safespace erzählte von den speziellen Widrigkeiten, denen FLINTA* auf der Flucht ausgesetzt sind und wie sie unterstützt werden können.

Gegen 17:30 Uhr machte die Demo sich auf den Weg: Es war die kämpferischste, bunteste, lauteste und gut gelaunteste Demo, auf der ich seit langem war. Es ging wohl vielen so wie mir: Wir freuten uns einfach, dass so viele Menschen an diesem wichtigen Tag gemeinsam, trotz inhaltlicher Differenzen, auf die Straße gingen und zumindest eine Forderung hatten, die sie verband: Das Patriarchat muss zerstört werden! Überall.
Unzählige Flaggen, Transparente, Schilder, Sprechchöre, Parolen, Sticker und eine Trommelgruppe zeigten verschiedenste feministische Haltungen, Themen und Forderungen. Es machte großen Spaß, da mitzulaufen und tat im Angesicht der globalen Abwärtsspirale einfach gut. An der Gerhard-Graf-Sporthalle in der Friedrich-Straße regten sich die Bullen kurz auf: Aktivist*innen hatten es gewagt, das eingerüstete Gebäude für einen Bannerdrop zu nutzen und ein wenig Feuerwerk und einen Rauchtopf zu zünden. Bullengewalt hat es hierbei nicht gegeben. Haha, Scherz. Natürlich wurden die Bullen gewalttätig, beim Versuch, die Aktivist*innen zu erwischen und solidarische Menschen zurückzudrängen. Bullenbusiness as usual.
Als sich die Situation wieder beruhig hatte, zog die Demo weiter über den Rotteckring zurück zum Platz der alten Synagoge.
Das Ende der Demo habe ich leider verpasst, da die Bahn nicht bereit war, für uns einen Sonderzug nachhause einzurichten. So mussten wir uns nach dem beknackten Fahrplan der Bahn richten und Richtung Bahnhof gehen.

Jin Jiyan Azadi!
Hoch lebe die YPJ!
Das Patriarchat zu Klump schlagen!
Für die Anarchie!

[Fotos zum Vergrößern anklicken]

[Ich habe einige Seiten nicht verlinkt, da sie nur Instagram-Accounts sind. Alle in’s Fediverse!]

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Free Maja! Demo in Freiburg heute! https://nigra.noblogs.org/post/2026/02/04/free-maja-demo-in-freiburg-heute/ Wed, 04 Feb 2026 08:44:42 +0000 https://nigra.noblogs.org/?p=3872 Weiterlesen ]]>

[Originalbeitrag von tacker.fr übernommen und ein wenig gebügelt; Infos auf basc.news]

‼️‼️‼️Demo für Maja – heute, 19 Uhr, Pdas ‼️‼️‼️

Am 04.02. wird wahrscheinlich das Urteil in der Verhandlung gegen Maya
verkündet. Daher versammeln wir uns am Mittwoch um 19 Uhr am Platz der
alten Synagoge! Kommt zahlreich und bringt eure Friends mit!!!! Die Demo
ist spontan organisiert, daher können wir keine feste Schutz- und
Awarenessstruktur anbieten. Daher passt auf euch auf und achtet gegenseitig
auf euch.

Hier nochmal ein paar Infos zu Majas Situation:

Die ungarische Staatsanwaltschaft forderte beim letzten Prozesstag in
ihrem Abschlussplädoyer erneut die unverhältnismäßige Freiheitsstrafe
von 24 Jahren! Laut eigenen Angaben solle dieses Strafmaß ,zur
Abschreckung“ für die „beispiellose Angriffsserie“ dienen. Maja wird von
der Anklage beschuldigt, an zwei von fünf Übergriffen beteiligt gewesen
zu sein. Im ersten Vorfall wurde eine Videoaufzeichnung aus einer
Überwachungskamera herangeführt, auf der eine Person mit einer roten
Mütze zu sehen ist, welche Maja darstellen soll. Diese Person tätigte im
Video jedoch keine Gewalthandlungen. Der zweite Vorwurf stützt sich auf
keine direkten Aufnahmen des Vorfalls, sondern auf Videos aus
benachbarten Straßen sowie Aussagen der Opfer, die Maja jedoch nicht
eindeutig erkennen konnten. Ebenso zeigten die herangeführten
medizinischen Gutachten, dass es zu keinen schweren oder
lebensgefährlichen Verletzungen bei den Opfern kam. Trotzdem bleibt die
Staatsanwaltschaft überzeugt, dass Maja schuldig ist. Nach 16
Verhandlungstagen vor Gericht und mehr als 550 Tagen Untersuchungshaft
unter Isolationsbedigungen, soll nun das Urteil gegen Maja gesprochen
werden. Das gesamte „Verfahren“ zeigte von Beginn bis zum Schluss
Rechtsbrüche und Verletzung von Menschenrechten.
Zwar sind wir entsetzt, aber von Überraschung kann keine Rede sein. Der
Prozess um Maja hat mehrfach gezeigt, welcher Repression
Antifaschist*innen in Ungarn ausgesetzt sind und dass das Verfahren ein
Schauprozess ist. Ziel ist es Antifaschismus als Terror zu diffamieren,
während der Ungarische Staat Nazis und Faschisten freie Hand gewährt!

(Dieser Text wurde im Großteil übernommen von Instagram unter anderem
@free.maya @basc.news @budapestsoligruppe, danke danke danke 🙏🙏🙏)

Mittwoch, 04.02.26 um 19:00 Uhr
Platz der Alten Synagoge
Freiburg

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Das war der zweite CSD in Offenburg https://nigra.noblogs.org/post/2025/06/29/das-war-der-zweite-csd-in-offenburg/ Sun, 29 Jun 2025 12:38:20 +0000 https://nigra.noblogs.org/?p=3806 Weiterlesen ]]> Mehrere hundert queere und verbündete Menschen nahmen am zweiten Christopher Street Day in Offenburg teil und machten deutlich: Wir gehen nicht wieder weg, wir bleiben!

Gleich zu Anfang fielen mir die vielen Menschen in gelben Warnwesten auf. Ich kam gar nicht auf die Idee, dass das alles Ordner*innen sein könnten. Doch genau so war es: Das Offenburger Ordnungsamt und die Polizei forderten eine besonders hohe Anzahl Ordner*innen. Und das angeblich nicht aus reiner Schikane (Wer will schon diesen ätzenden Job machen…?), sondern weil es die Gefahrenlage erfordere. Ich habe keine Drohungen gegen den CSD im Vorfeld mitbekommen und ich denke nicht, dass Mensch die Situation in der ostdeutschen Provinz auf Offenburg übertragen kann. Eventuell doch ein klein wenig Schikane?

Los ging es am ZOB nachdem brav und gehorsam die Auflagen verlesen und darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die Bullen ja zu unserem Schutz da seien (Wie war das nochmal mit Stonewall und dem Riot? Und dem Überfall auf das Bad-Freienwalde-ist-bunt-Fest, wo die Bullen einfach…nichts taten?): Vorneweg gingen einige Drag Queens, es folgten zwei DJ-Wagen und viele bunte Menschen. Es war eine ausgelassene und gut gelaunte Party mit politischen Forderungen und Parolen. Am Ende kam dann ein eher kommunistisch und palästinasolidarisch geprägter Antifablock. Er war ganz klar der politischste Teil der Demo, auch wenn ich nicht alle Parolen und Forderungen nachvollziehen konnte*. Am Stadtbuckel gab es einen Bannerdrop in Solidarität mit der*dem nach wie vor in Ungarn inhaftierten und sich im Hungerstreik befindenden Antifaschist*in Maja.

Nach fast drei Stunden bei sengender Hitze kreuz und queer durch Offenburg – während am verbotenen Budapester Pride 200.000 Menschen teilnahmen und Orban den queeren Mittelfinger zeigten – endete die Demo im Bürger*innenpark und ging in ein Fest über: Stände mit (auch veganem) Essen und Trinken (Wasser gab es gratis), Informationen, Sex-Toys und vielem mehr und einer Bühne, auf der verschiedene Künstler*innen und Redner*innen auftraten. In einer Rede forderte die*der Sprecher*in, die anwesenden Queers dazu auf, sich auch mit anderen unterdrückten und marginalisierten Menschen und Gruppen zu solidarisieren, ganz nach dem Motto „Wir sind erst frei, wenn es alle sind!“. Ein*e weitere*r Redner*in wandte sich gegen den Rechtsruck und die AfD.

Als mir dann die Sonne endgültig das Hirn weggebrutzelt hatte und das Bier sein Übriges dazu tat, verließ ich das Fest vorzeitig. Im Anschluss fand im Kessel eine scheinbar gut besuchte Aftershowparty statt.

Alles in allem ein gelungener zweiter CSD im beschaulichen Offenburg. Nächstes Jahr gerne wieder: Noch größer, bunter und politischer. Es wäre cool, wenn sich der CSD hier etablieren würde. Auch weil jeder CSD eine antifaschistische Demonstration ist.

Free Maja!
Free all antifas!
Queer liberation now!

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*zum Thema Israel/Palästina hab ich hier einen Text kurz nach dem 7. Oktober 2023 verfasst. Seither ist einiges passiert und Israels Regierung und Armee drehen völlig hohl. Das Leid der Menschen in Gaza ist unermesslich und muss aufhören.

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CSD in Offenburg: Nie wieder still! https://nigra.noblogs.org/post/2025/06/21/csd-in-offenburg-nie-wieder-still/ Sat, 21 Jun 2025 14:08:38 +0000 https://nigra.noblogs.org/?p=3775 Weiterlesen ]]>

Jeder CSD ist eine antifaschistische Demonstration.
In einer immer autoritärer werdenden Gesellschaft sind es immer marginalisierte Gruppen, die es zuerst und immer härter trifft. Das war im deutschen Faschismus so und so ist es auch in den heutigen USA und im Orban-Ungarn.

Darum ist es umso wichtiger, dass sich alle Menschen mit der queeren und LGBTQ+-Communitiy solidarisieren und mit ihr Seite an Seite dem aufkommenden Autoritarismus die Stirn bieten. Mit ist es scheißegal, ob auf dem Bundestag, die Regenbogenflagge weht, solange sie überall sonst weht!

Alle auf die Straßen Offenburgs am Samstag, den 28.06.2025!
Mehr Infos zum CSD in Offenburg findet ihr hier

Free Maja!
Free all Antifas!

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